Der Wunsch ein Tier zu halten entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenem Paradies.

Konrad Lorenz

Meine lieben Besucher und Tierfreunde ,

 

seit jeher ist es mir ein großes Anliegen benachteiligten Geschöpfen dieser Welt zu helfen, soweit es meine Mittel zulassen. Ich hätte unendlich viele herzzerreißende Geschichten zu erzählen ,Geschichten,  die ich zum Teil selbst erlebte, und die mir ein großes Loch in die Seele gerissen haben, das immer schmerzt und niemals heilt. Aus diesem Grunde habe ich mehrere Links eingefügt die unmittelbar zu Tierschutzorganisationen führen , die sich wirklich engagiert für die von der Welt vergessenen Tiere einsetzen , und wer weiß vielleicht findest Du ja auf genau diesem Weg das, was Du schon immer suchtest....einen treuen , dankbaren Gefährten der Dir mit seinen großen ausdrucksvollen Augen mitten in die Seele blickt . 


 

Klartext

 

 

Viele Menschen in Deutschland finden es schlimmer wenn ein Hund ohne Leine läuft, als wenn er misshandelt wird !

 

Mein Tipp ⇒ Nicht so viel Bildzeitung lesen, wenn möglich aus Fachbüchern über die Verhaltensweisen der Hunde lernen. Wenn ein Hund “ausrastet“, dann ist es den Zeitungsschmierern vollkommen egal ob der Hund misshandelt oder sonst wie falsch behandelt wird, Hauptsache der Bericht ist schön reißerisch, was viel aussagt über die Qualität der Bild und über die Qualifikationen der Verantwortlichen.

Soviel zu ⇒ Bild dir deine Meinung. Noch ein Hinweis an die hirnarmen Gewohnheitspöbler der Nation ⇒  Ein Schreibtisch Fuzzi, der Leinenzwang für Hunde festlegt, aufgrund der Macht seines Amtes, ist kein Tierfreund, und erst recht kein Maßstab für den artgerechten Umgang mit den Freunden des Menschen ! Dass Hunde überhaupt erst zum Problem werden konnten, hat ganz andere Ursachen.

Zum einen die zügellose Schwarzzüchterei, die Züchterei überhaupt, und zum anderen darf jeder einen Hund halten, egal wie unfähig dieser Jemand auch ist. Ich bin eine Befürworterin des Hundeführerscheins, da bei falscher Haltung, ob aus Unwissenheit oder Brutalität, der Hund zur Waffe wird.

Der Hund gehört an die Leine !

Wohl kaum ! Jeder Hundefreund bekommt diesen dämlichen Satz oft zu hören . Kein Lebewesen GEHÖRT an die Leine ,  denn das macht u.a. Hunde erst zu Zeitbomben. Was sich aber gehört ist , einem Hund ein artgerechtes Leben zu bieten, Hunde haben nun einmal völlig andere Bedürfnisse als Menschen.W

 Das schulden wir unseren Hunden, denn wir haben sie zu dem gemacht was sie sind !

Laborhunde Polizei- und SchutzhundeLawinensuchhunde  Blindenhunde ⇒ Therapiehunde Wachhunde und Seelentröster Hunde

Und nicht vergessen, nicht nur Hunde leiden jeden Tag auf der ganzen Welt, oft unsäglich, unter Menschen die sich für die Krone der Schöpfung halten.

 

 

Hätte der Wolf, der die Nähe der frühmenschlichen Lagerfeuer gesucht hat auch nur ansatzweise erspüren können, was seiner Spezies in Zukunft seitens des Menschen droht, dann hätte er lieber auf die paar hingeworfenen Fleischbrocken verzichtet und stattdessen fluchtartig den Weg zurück in die Wildnis angetreten. 


 

Wissenswertes und Informatives rund ums Tier. Hier können sich Tierfreunde austauschen.

 

 

Ich verzichte hier bewußt auf die unerträglichsten und grausamsten Bilder, wenn man den Tieren in die Augen schaut, dann reicht das schon. Nähere Informationen über das Schicksal der hier abgebildeten Tiere, findet Ihr wenn Ihr auf den unten stehenden Banner vom ZERG Portal klickt.

 

 Friedhof der Kuscheltiere

 

Der unten stehende Banner führt zu einer Homepage, auf der ca. 7000 Tiere ein zu Hause suchen. Darunter befinden sich Schicksale, die nicht nur betroffen machen, sondern die die Betrachter  tieftraurig, fassungslos, wütend und entsetzt zurück lassen. Ich selbst weiß, durch persönliche Erlebnisse nur allzu genau, dass diese Geschichten bittere Wahrheit in der Mittelmeer - Region sind. Manchmal scheint es, als währe der Süden ein einziger großer Friedhof der Kuscheltiere, ein wahres Schlachtfeld, wo sich die menschliche Spezies in ihren Perversitäten suhlt. Ich erlebte so grausame Dinge, dass sich das Thema Urlaub in diesen Gefilden für mich und meine Familie für immer erledigt hat. Ich persönlich betrachte es mittlerweile als pervers in einer Umgebung Erholung zu suchen, deren Energie angefüllt ist mit Schmerz, Leid und Not, und wo jeder Blick aus den Augen eines Tieres eine ganze Welt voller Brutalitäten enthüllt, sogar bei Jungtieren...Ich habe erlebt was passiert wenn auf einer griechischen Insel am Ende der Saison die Bürgersteige hochgeklappt werden, und die Hunde und Katzen dünner und dünner werden.  Sie schleppen sich dann zu hunderten, verletzt und ausgemergelt, gespenstergleich durch die Strassen. Und dann kommen die Tierfänger…

Ich werde die Szenen, die sich mir boten niemals  vergessen, ich konnte nur  2 Hunde retten.  Und von denen wurde mir auf dem Grundstück einer beinahe vergiftet, er kam knapp mit dem Leben davon, weil wir noch rechtzeitig eingreifen konnten, und meine Sissi wurde mit irgendetwas so brutal auf den Kopf geschlagen, das ihr das Blut aus Ohren, Schnauze, Nase und den Augen lief. Und warum? Weil ich mir erlaubte im Sommer den armen Esel, der immer mitten in der gnadenlosen Sonne angekettet war unter einem Baum anzubinden, ihm zu trinken gegeben, und  Salbe auf die Nase aufgetragen habe. Er hatte ein Halfter um, viel zu eng und mit einer Metallschiene!!! quasi als  Nasenriemen auf griechisch… und das hat so gerieben, das eine große permanent nässende Wunde  das Ergebnis war.  Auch dem Hund, deselben Nachbarn, ging es nicht besser. Er war an einer Kette, die nicht länger als 1 Meter war, Tag und Nacht angekettet, ich wollte dem dummen Tier helfen, aber es hat sein elendes Leben verteidigt und mich angegriffen. Na wenigstens war das Halsband nicht zu eng, und jeden Tag lagen frische Abfälle da, und Wasser wurde auch gereicht. Für griechische Verhältnisse, der pure Luxus. Der Tiersammler vor Ort hat in der Saison an guten Tagen, mit offensichtlich gut aussehenden Tieren regen Handel auf dem Marktplatz betrieben, es war ihm egal wer die Tiere kauft, Hauptsache der Rubel rollte.  Die Polizei fühlte sich auch nicht verantwortlich, die haben selbst Schindluder mit den Tieren getrieben.

Greenpeace hatte vor einigen Jahren auf den Inseln Wölfe ausgesetzt, aber die dummen Bauern und „Jäger“ gehen in die Berge, zu jeder Jahreszeit, und knallen ihnen das Futter weg, sie ballern auf alles was sich bewegt. Und dann treibt der Hunger die Wölfe ins Tal, und so  holen sie sich ihr Futter in Form von Lämmern. Daraufhin werden Fallen aufgestellt, und wehe dem Wolf der lebend gefangen wird. Die tierlieben Einheimischen, von denen die meisten allerdings Schweizer, Österreicher und Deutsche waren, haben uns berichtet, dass so etwas regelmäßig geschieht, aber nie wurde herausgefunden, wer diese Bestie in Menschengestalt ist. Der gefangene, und ohnehin schon verletzte Wolf  wird dann brutalst und lang anhaltend gefoltert, damit seine Schreie die Artgenossen warnen und vertreiben sollen. Ich höre in meinen Träumen die entsetzlichen Schreie des gefolterten Wolfes heute noch. Wir sind in die Berge gefahren, um dem Tier zu helfen, aber der Wind hat die Schreie von Bergwand zu Bergwand geworfen, so dass das ein aussichtsloses Unterfangen war.

Ich könnte noch immer weiter so schreiben, von dem Hunderudel am Strand, das jeden Tag auf mich gewartet hat, von den Welpen in der „Zoohandlung“, die den ganzen Tag im Schaufesnster der Sonne ausgesetzt waren, ohne Wasser!!!, und  die viel zu früh von der Mutter weggerissen wurden, von den armen Hunden, die an Zigeunerwagen angekettet waren und die einfach mitgeschliffen wurden, wenn sie nicht mehr weiter konnten, von dem wunderschönen Araber Wallach, der gnadenlos gepeitscht wurde, weil er Angst vor der Brandung hatte, und der dann zur Strafe angekettet zuschauen musste, Tag für Tag, wie seine Stuten auf der Koppel tollten, von den verbrannten Hunden in der Tonne usw. Ich habe ein Jahr dort verbracht, für eine Empathin, ein Jahr in der Hölle zusammen mit"  Menschen", die an Qual, Folter und Tod denken, wenn sie einen süßen Welpen sehen, "Menschen", die sich abartig und pervers an tierischen Todesschreien weiden.

Und das Schlimme daran  ist, das es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, sondern das das die Grundeinstellung der " Menschen" gegenüber Tieren in der Mittelmer Region ist. Sicher auch noch in vielen anderen Ländern, doch hier habe ich es hautnah erlebt, und ich kann es nie mehr vergessen. Meine Erinnerung an diese Zeit beeinhaltet nicht die schöne Landschaft, das türkisblaue Meer und das milde Klima, sondern Tiere mit Todesangst im Blick und in der Körperhaltung und " Menschen" mit Lammschlächteraugen, die während der Urlaubssaison ihr Eurogrinsen zur Schau tragen. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle eine Lanze brechen, für die Einheimischen, die trotz fiesester Repressalien ihrer Landsleute, ihre Augen vor dem schreienden Tierelend nicht verschließen. Ihnen gilt meine Achtung und mein Respekt, aber leider sind es viel zu wenige.

Das Grausamkeit allzu oft mit einer gehörigen Portion Dummheit einhergeht ist schon traurig genug, aber das  die Gesetzgebung, was staatlichen Tierschutz betrifft, in vielen Ländern im Gegenzug dazu zäh oder garnicht reagiert ist unvorstellbar.  Auch in Deutschland gestaltet sich der staatliche Tierschutz von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, und ist in den meisten Fällen eine Formsache, leider. Aber es ist in Deutschland absolut unvorstellbar das z.B. Hunde angefahren tagelang vor Schmerzen wimmernd im Strassengraben liegen bleiben, oder Esel noch lebend auf der Müllkippe entsorgt werden usw. Was hier private (seriöse) Tierschutzvereine leisten ist gigantisch, und sie alle verdienen Respekt und Anerkennung. Besser als das sind natürlich Hilfen und Spenden. Da bleibt nur zu hoffen, das in Zukunft mehr in diese Richtung getan wird, das jeder Einzelne sensibler auf das Thema zu geht, und es sich eine Herzensangelegenheit    sein läßt, denn Tierschutz geht uns alle an, und für mich ist er grenzenlos.

Sein Name ist "Namenlos", er wurde am Baum aufgehängt, und von einer griechischen Tierschützerin in letzter Sekunde gerettet, als eine Horde Zigeunerkinder mit Knüppeln auf den wehrlosen Welpen einschlugen.

Bei aller Tierliebe und bei allem Mitleid, solte man sich aber trotzdem immer fragen, ob man physisch, psychisch, fachlich und finanziell  in der Lage ist, einem traumatisierten Tier ein dauerhaftes Zuhause zu bieten. Manchmal überwältigt einen das Mitgefühl, und dann kann es passieren, das man sich mit einem 7- 8 Jahre alten Strassenhund konfrontiert sieht, der immer auf sich alleine angewiesen war, und der einen knallharten Überlebenskampf hinter sich hat. Solch ein Hund wird sich nicht so leicht führen und unterordnen lassen, er ist es gewohnt seine Interessen rücksichtslos durch zusetzen. Es braucht hierfür viel persönliche innere Stärke als Rudelführer, und das ist dann auch u.a. das Einzige woran sich solch ein traumatisierter Hund orientieren kann, innere Stärke, empathisches Empfinden und Verständnis. Und mit Verlaub gesagt, kann ich das in den allermeisten Fällen nicht einmal bei Hundebesitzern mit ihren gesunden Hunden beobachten. Manchmal reicht Tierliebe allein eben nicht aus. Also Vorsicht mit Samariter Diensten, denn es ist für das Tier ein Alptraum, dann auch noch hin und her geschoben zu werden. Im Zweifelsfalle einen Tierempathen kontaktieren z.B mich.

Eine Homepage die sich mit Tierschutz im In- und Ausland befasst. Wer auch eine Adoptionsgeschichte, von einem ausländischen Hund z.B. ,zu  erzählen hat, der kann dies gern auf dieser schönen Homepage tun, siehe auch meine Geschichte von Mouri & Sissie

Bei dieser Gelegenheit möchte ich einmal an alle Züchter (Vermehrer) appellieren, sich einmal klar zu machen , dass mit jedem gezüchteten Rassehund nicht nur das Heer der Wegwerftiere wächst , sondern sich auch das Leid im Hinblick auf die vielen angezüchteten Krankheiten mehrt. Menschen die Tiere wirklich lieben, tun so etwas nicht.Tierfreunde, boykottiert diese Art der Ausbeutung der Tiere und kümmert Euch erst einmal um die Hunde, die die Folgen dessen tragen müssen  in Not, Elend, Schmutz, Krankheit, Hunger und  Misshandlung. Und schaut nicht weg. 

Wer spenden möchte , egal was , Futter , Decken , Hütten , Transportboxen , Geld oder wer sich für ein Tier interessiert , aber Berührungsängste hat , der wende sich vertrauensvoll an mich . Ich werde alles weiterleiten , Kontakte herstellen und Fragen über Fragen beantworten . Einfach via Kontaktformular einen Termin ausmachen , ich melde mich garantiert per E-Mail zurück . Fragen rund um den Tierschutz, ob In- oder Ausland , beantworte ich zum normalen Tarif der Telecom .Tötungsstation in Son Reuss http://csmpa.palmademallorca.esTierheim Calvia (für Vermittlungen und direkte Spenden):www.sos-animal.com Tierheim Manresa / Katalonien - Spanien,http://www.tierheim-manresa.deTierschutz auf der Griechischen Insel Aegina,http://www.faza-aegina.de/

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Dürfen wir uns vorstellen ? Wir gehören zu einem Tierschutzverein :

 

Tiere in Not -Global- , einem Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Misstände im Ausland um das Tier zu verändern, denn teilweise herrschen dort noch grauenvolle Zustände. Wir helfen, aber nicht in der gewohnten Form, in dem wir all die armen Geschöpfe zu uns holen. Nein, wir bemühen uns um Aufklärung und nehmen politisch Einfluss.>>> Wer mehr wissen will, einfach auf den Link im Text klicken.

 

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Pflichten auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. (Konrad Lorenz)

 

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Zünde ein Licht für Tiere an.  

 

Gut Aiderbichl

www.tierschutz-berlin.de

sonny4animals.de

www.notfelle.de

Ich wars nich...ehrlich...

 

www.reptifreaks.de

Tiere geben uns so viel und verlangen so wenig . Stimmts ?

 

Denkanstoss Nr. 1 

Das größte Glück der Pferde
ist der Reiter auf der Erde .

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Denkanstoss Nr. 2

Vögel in Gefangenschaft zu halten ist ein Sakrileg gegen die Freiheit selbst . Als Mensch mit anzusehen wie die Tiere Tag für Tag langsam seelisch zu Grunde gehen , kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen . Was die Vögel erleiden ist offensichtlich . Mensch , erwache ! Man  muss  dazu nicht mal viel denken nur schauen ---> Flügel ? Fliegen ! So einfach .

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Denkanstoss Nr. 3

Schildkrötensuppe, Haifischflossensuppe, Walsteak, Affenhirn, Aligatorensteak, Gazellenragout das sind nur einige der Sachen die auf die rücksichtslose Dekadenz der Menschheit schließen lassen. Weltweit werden Jahr für Jahr Unmengen von  Lebensmitteln vernichtet, um die Preise auf dem Weltmarkt zu regulieren. Nahrungsknappheit wo gar keine sein müsste auf der einen Seite, und die rücksichtslose Ausbeutung der Natur auf der anderen Seite. Nicht zu vergessen unter welchen Bedingungen solche,,Delikatessen" gewonnen werden. Bitte ignoriert die ,, Spezialitätenrestaurants" die o.g. Dinge anbieten, denkt bitte weiter als bis zum Tellerrand.

Trag Dich ein in Veda s Kerzenbuch und entzünde eine Kerze für Tiere.

Tierhaltung  ! ?

 

Aber am Allerwichtigsten ist, bei aller Tierliebe natürlich die Grundlage , Sicherheit . Bitte vor der Anschaffung eines Tieres genau überlegen , im Kreise aller Betroffenen , passt ein Tier in mein Leben ? Ein Tier , egal welcher Art zugehörig , ist vor allen Dingen ein fühlendes Lebewesen , dass genau wie jeder Mensch um einen Platz im Leben ringt . Und wer immer sich für ein Tier entscheidet,  muss sich im klaren darüber sein , dass es sich dabei um ein Familienmitglied handeln wird . Immer wieder zu lesen:" Wir haben Nachwuchs bekommen, und können uns um den Hund nicht mehr kümmern ! Da wird mir übel...mein Hund war an meiner Seite, wenn ich den Kinderwagen geschoben habe, er hat brav gewartet wenn ich  meine Tochter in den Kindergarten gebracht habe, und draußen auf den Kinderwagen aufgepasst. Später hat er sich wie irre gefreut, wenn meine Tochter aus der Schule heim kam, und sich  über die nicht aufgegessenen Schnitten hergemacht. Also, all Ihr potenziellen Mütter und Väter , bitte keinen Hund anschaffen wenn man dann so mirnichts dirnichts im Stande ist ihn abzuschieben, obendrein mit so einer lächerlichen Begründung. Was bedeutet es für mich ein Tier 10 Jahre und länger an meiner Seite zu haben ? Kann ich die Kosten aufbringen ( Liebe , Zeit , langfristiges Interresse ,Futter , Steuern , Versicherung , Tierarzt etc , ).  Nicht zu vergessen die Wohnsituation .  Kann ich für die Sicherheit meines Tieres garantieren, wenn ich in den Urlaub fahre , wo mein Liebling zurückbleiben muß ? Eine solche Entscheidung bitte niemals im Alleingang treffen . Ein Tier gehört auch nicht als Geschenk unter einen Weihnachtsbaum . Und wenn bei aller Tierliebe, und hin.-u.herüberlegen wirklich keine Möglichkeit besteht ein Tier zu halten, und die Verantwortung zu übernehmen  , so freut sich jede Tierschutzorganisation über Geld- u. Sachspenden, Übernahme einer Pflegschaft , und  Hilfe jeglicher Art . Nähere Informationen auf den einzelnen Homepages direkt . Im Namen der Tiere sag ich schon Mal Danke .

Ich möchte , aus immer wieder gegebenem Anlass , einmal auf die Achtlosigkeiten im Alltag gegenüber unseren vierbeinigen Freunden aufmerksam machen .  Diese reichen von viel zu kleinen, tierquälerischen Halsbändern über Gebimmel und Gedöns am Halsband , Mißbrauch von Haltis , Würgern und Stachelhalsbändern etc . (Würger , Stachler und Co gehören an keines Lebewesen Hals ! ) . Auch immer wieder zu beobachten ausgedehnte Spaziergänge an vielbefahrenen Strassen . Hund im Brennpunkt des brüllenenden, tobenden Lebens . Die Hölle für die hochsensiblen , mit überragenden Sinnen ausgestatteten Freunde des Menschen . Mit ein bißchen Empathie ist es eigentlich leicht seinem Liebling ein artgerechtes , zumutbares Leben zu ermöglichen . Man stelle sich einfach vor, dass man mit einem Gehör ausgestattet ist , dass dem des Menschen rund 15 Mal überlegen ist , und über einen Geruchssinn verfügt der rund 40 Mal  sensibler ist als der des Menschen , zudem verfügt man über Sensoren in der Haut und an den Pfoten , die leistungsmäßig mit einem Hochleistungsseismographen konkurieren könnten . Und dann kann man sich ungefähr vorstellen was es bedeutet an einer vielbefahrenen Strasse entlanggehen zu müssen , immer mit der Nase in Höhe der Auspuffrohre der Autos ,  das Gedröhne und Gelärme der Motoren und der dröhnenden Bässe in manchen Autos  , das Gebimmel am Halsband, direkt am Ohr, wo irgendwelche Marken oder sonstiger Tand dran baumelt . 

 Die permanenten Erschütterungen des Bodes  bei vorbeirasenden LKW s , das ineinanderkrachen von Einkaufswagen  vor dem Supermarkt , Hunde auf Konzerten - Kirmes - sonstigen lauten Events .Vorbeihastende Menschen , Kinder die plötzlich unvorhergesehen nach einem grapschen , Beklemmung wegen eines zu kleinem Halsbandes, oder eines Würgers , Zig.Qualm in geschlossenen Räumen , Pfoten auf die man getreten wird....und dann soll man als Raubtier auch noch friedlich und langmütig bleiben.... Was ich als Tierempathin tagtäglich sehe wenn ich manchen Hunden in die Augen blicke ist  das blanke Grauen . Auch das gefühllose herumgezerre der Tiere ist  eine Katastrophe ( trotz vieler guter Bücher zum Thema Umgang mit  Hunden , und eine Handvoll guter Hundeschulen etc. ) , aber es scheint einfach niemandem aufzufallen....Vielleicht fällt es ja von jetzt an Dir auf .....das ist nur eine kleine Enzyklopädie aus dem leidvollen Alltag mancher Tiere .  Von Sympathie / Antipathie zwischen Hund und Besitzer,  will ich garnicht erst anfangen , auch da , muß ich leider sagen, wendet  sich der Gast allzuoft mit Grausen....Auch wissen viele Eltern nicht das ihr Kind / Kinder zu Grausamkeiten neigen , und so wird für so  manches Tier das Kinderzimmer zur Hölle , ein Tabuthema, genau wie sexueller Mißbrauch von Tieren . Man kann so einiges verhindern oder auch im Keim ersticken, wenn man auf diese Themen ganz bewußt zugeht , gerade im Alltag begegnen solcherlei Dinge einem ständig , aber nur wenn man sie sehen will. Ich behaupte, das 80% aller Tierbesitzer weltweit, nicht imstande sind einem Tier ein artgerechtes und würdevolles Leben zu bieten, der überwiegende Teil der Menschheit sollte keine Tiere halten, aus o.g. Gründen. Es ist ein Fakt für mich, dass ich aufgrund meiner lebenslangen Erfahrungen auf dem Gebiet, den allermeisten Menschen nicht einmal meinen Wischmop in Pflege geben würde......Ansonsten gilt für mich der Grundsatz :,,Zeige mir dein Tier , und ich sage dir wer du bist."

 Man kann auch ohne Hund leben , aber es lohnt sich nicht.

Heinz Rühmann

 

Aqua .- und Terraristik

Das sind beides faszinierende Themen . Aber was verbirgt sich wirklich  dahinter ? Vor allem mit welchen Konsequenzen für die Tiere und das gesamte Ökosystem ? Ich habe einen Link eingefügt der zu einer Webseite führt die schonungslos Fakten offenlegt woher zum Teil Zierfische und Co stammen und wie rücksichtslos und grausam dabei vorgegangen wird .

www.pro-wildlife.de

 Bitte nur von seriösen Züchtern kaufen und im Zweifelsfalle einfach mal nachfragen und ausdrücklich auf Nachzuchten beharren .

Boykott für Delphinarien , Seaworld & Co

Liebe Eltern , bitte zeigt  Euren Kindern das es falsch ist was in Delphinarien und Zoos den Meeressäugern angetan wird . Informiert Euch damit Ihr Euer Wissen an Eure Kinder weiter geben könnt .  Das freundliche Gesicht der Delphine ist auch gleichzeitig ihr Verhängnis, und täuscht darüber hinweg wie sehr sie in Gefangenschaft leiden . Auch das sogenannte Dolphin - Healing ist mit Skepsis zu betrachten , die Tiere die für so etwas mißbraucht werden haben nichts mehr zu geben außer Leid und einem stummen Hilfeschrei . Die Energie der Tiere kann nur helfen und heilen wenn sie freiwillig gegeben wird , wie zbs. von frei lebenden Delphinen.Filmtipp" The Cove".

Delphin - Expiditionen

Pro Wal

WDSF

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 Diese Tiere sind meiner Seele am nächsten und ich sehe sie mit meinem Herzen . Ich hoffe das sie noch lange,lange Zeit diese Welt mit uns teilen .  Stellvetretend hier an dieser Stelle  natürlich auch für all die anderen Tiere , die der grenzenlosen Dummheit und Ignoranz bestimmter Menschen zum Opfer fallen .

Zum Schluss noch eine Versicherung an alle " Menschen " die der wissentlichen Brutalität , Rücksichtslosigkeit und Rohheit gegen jegliches Leben fröhnen, und die unser Energiefeld belasten und verschmutzen.  Man sagt , dass Menschen die den Tod gesehen haben, von da ab immer zum Teil mit der Nachwelt verbunden bleiben . Das diese Menschen ein Wissen besitzen, welches über irdische Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten weit hinaus geht . Ich bin so ein Mensch, und ich weiß, das jeder der verbrecherisch oder schlecht in vollem Bewußtsein gegen andere Lebewesen handelt, dafür bezahlen muss , egal welcher Religion , Hautfarbe , Alter , sozialem Hintergrund oder Geschlecht angehörig . Der Umgang mit der stummen Kreatur versteht sich als Prüfstein , ich weiß es, ich habe es gesehen.  Jeden Tierquäler oder Gewaltverbrecher, soll sein  Gewissen eines Tages anspringen wie ein tollwütiges Tier aus der Dunkelheit. Diesen Wunsch sende ich, gewissermaßen als Anhang, immer gleich mit ins Universum, wenn ich  bei meinen regelmäßigen Reinigungsritualen den energetischen Ballast abwerfe, der sich durch die täglichen Beratungsgespräche bei mir ansammelt.

Wenn ein Tier es nicht schafft das Beste im Menschen zu wecken , dann schafft es Niemand .

Veda

 

 

 

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